Ja wo ist denn hier der Tennisplatz?

Juhu, wir haben einen neuen Tennisball. Hmm, naja – neu? Nicht wirklich. Der war nicht so schön wie der letzte. Schmuddelig, naß (das mag am Wetter liegen), und überhaupt ziemlich abgenutzt. Irgendjemand versucht anscheinend bei uns die alten ausrangierten Tennisbälle loszuwerden. Springen tun nämlich beide nicht mehr besonders gut. Da das Fenster diesmal zu war, haben wir den Ball allerdings unten auf dem Hof gefunden. Wer auch immer uns die Bälle schenkt, kann sich ja mal melden. Wiederbekommen tut er die allerdings trotzdem nicht – die behalten wir. 😉 Beim nächsten Ball machen wir vielleicht ne Fotoserie.

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Danke für den Ball…

Dem Mitmenschen, der von der Columbus-Straße aus einen neongelben Tennisball durch das geöffnete ca. 50cm breite Fenster auf der Dachterrasse im dritten Stock des t.i.m.e.Port I (ca. 3,5m hohe Stockwerke) geworfen hat, obwohl man dieses Fenster von Straße sicher kaum sehen kann, dem sei Dank ausgesprochen – vor allem in Anbetracht des Wurfwinkels. Der Ball prallte auf einem kleinen 8x8cm großen Zettel auf dem Schreibtisch des Kollegen einmal auf und landete danach in einem kleinen Karton. Das ist ja fast besser als Pongshot. Es ist zwar schon eine Weile her, daß das passiert ist, aber trotzdem nochmals Dank an den Wurfkünstler: Der Ball ist ein prima Ding, was man in den Fensterspalt quetschen kann, damit der Wind das Fenster nicht dauernd zuzieht.

Ich kann das Wetter steuern!

Da ich nun grad ne Woche Urlaub hatte, wollte ich mal ein paar liegen gebliebene Dinge nachholen. Aber irgendwie darf ich das nur in einer stickigen Bude: Denn mache ich das Dachfenster auf, regnet’s mir auf den Schreibtisch. Mache ich wieder zu, hört es natürlich auf – außer ich entscheide mich dazu, Fernseh zu gucken: Dann fängt es an, so laut auf die Scheibe zu prasseln, daß man kein Wort mehr versteht. Aber ansonsten scheint die Sonne – zwischendurch mal. Ich versuche gar nicht erst, raus zu gehen. Was soll man da noch machen? Sowieso ein seltsamer Sommer…

Schwimmen Sie durch den Atlantik

Google hat offensichtlich ein paar „erfrischende“ Ideen in diesen warmen Tagen bei der Urlaubsplanung:

Schwimmen Sie durch den Atlantik

Sind ja nur 5572 km…

Originallink: Google Maps

Die Polizei, dein Freund und…. Drogendealer?

Neulich beim Pizza-Ausfahren: Irgendwo auf einer dunklen Landstraße sah ich plötzlich einen Blitz vor mir und dann eine rote Kelle. Ich war allerdings nicht zu schnell, der Blitz kam von einem Warnschild. Sehr sinnvoll, ohne dieses Ding hätte man an der Stelle die rote Kelle sonst schnell übersehen. Naja, da halte ich dort also auf einem relativ kurzen Bremsweg aus Tempo 100 an und fahre ran – wie die zwei Wagen hinter mir auch. Aus der Dunkelheit kommt ein Mensch von hinten angelaufen, ich kurbel meine Scheibe runter. Was jetzt passiert, hab ich nicht so ganz verstanden: Zwei Hände hängen sich an meine Scheibe, ein Kopf kommt herein. Zwei weit aufgerissene Augen mit Pupillen so groß wie Tellerminen begrüßen mich völlig wortlos. Der Polizist dreht seinen Kopf ein wenig, läßt den Blick in die dunkleren Ecken des Wagens kreisen (immer noch mit diesen Augen), fixiert die Pizza-Boxen auf dem Beifahrersitz – und…. Tja, starrt da eine ganze Weile einfach nur hin. Ein Wort von ihm ist immer noch nicht gefallen. Nach ca. 15 Sekunden Stille kommt nur ein enttäuschtes Wort aus seinem Mund: „Pizza!?“ Schwupps, Kopf raus, Kertwende und er haut ab. Durchs Fenster sage ich noch schnell „Ja, Pizza“ in die Dunkelheit, aus der nur noch ein „Viel Spaß noch…“ kommt. Die anderen beiden Autofahrer hinter mir durften genauso gleich wieder weiterfahren wie ich. Ich will jetzt keine Mutmaßungen anstellen, was die gesucht haben. 10 Minuten später auf dem Rückweg waren sie jedenfalls weg und der Spuk vorüber.