Kein Sound mehr in KDE seit PulseAudio-Update?

Das war schwer, da es nicht alle meine Rechner betraf. Die Lösung war am Ende ganz einfach: Konsole starten, alsamixer ausführen und den PulseAudio-Channel unmuten. Siehe Screenshot:

Advertisements
Veröffentlicht in Gentoo, KDE. Schlagwörter: , , , , . Leave a Comment »

Rediscover Your Music on a Rant

The new Amarok 2.2.1 is great. Editing metadata finally seems not to disturb Amarok’s stability and doesn’t make the collection scanner choke and eat endless amounts of memory. And finally I can use it as the coolest „ambient“ music player again: Party mode is back. Err, okay it was back before – BUT: it finally works. Not to forget to mention its performance has vastly improved. To conclude these words: Yeah, it’s finally back on my desktop. Thank you, dear Amarok team. Great job!

But of course my increased usage puts the spot on all the bad things I start to discover. It’s my contribution to an ongoing rant on Amarok. There are some things I hate. And I really hate them. At least there seems to be no more show-stoppers now (or I didn’t discover them yet). Here is what I hate:

The Redesign of the Toolbar

That is really annoying. What did you guys think when you moved the playlist buttons to the middle? This makes in no way sense to me, because:

  • I have my Amarok OSD in the top center of the screen – exactly where the buttons are. Changing the track covers the buttons. I fixed this by changing to the slim toolbar but I miss the big buttons then (which I hated when they first came up btw).
  • It is waste of screen real estate. Come on? We are all going to have widescreens. And what do you guys do? You make a redesign targetted to good old 4:3 times: Less width, more height. The now-ultra-long progress bar looks ugly. The new layout has no place for important and/or useful buttons and info texts which could’ve been put there otherwise. In the end it’s totally counter-productive to the 3-column widescreen layout of Amarok. Please change that.

Strange Bugs

Many new bugs have been introduced, some old annoying bugs still remain:

  • You cannot remove track numbers from the metadata. Once set, they will always remain there. Trying to remove them and tabbing to the next field simply make the numbers reappear. Clicking on „save“ while still in the field also doesn’t help – it’s just ignored and reset to the previous value. Does nobody use the metadata editor that it is treated such poorly?
  • Using the metadata editor often results in Amarok to freeze for some seconds (the sound however continues to play, so it’s not that annoying).
  • The playlist still has strange ideas of what should be grouped together and what not – most often when you remove a track from the playlist.
  • ALL MY SONGS ARE ZERO SECONDS LONG?! No, I can’t believe that! BTW: The progress bar shows interesting timing information because of that. I first thought this was one of the hard-to-understand inventions of the developers before I realized that it is directly connected to the zero-second long tracks. See the above screenshots.
  • Removing the current played track from the playlist makes Amarok jump to the start of the playlist instead of stepping to the „next“ song. It’s annoying. I step into that pitfall over and over again (removing a track and skipping to next song afterwards). Argh!
  • I’m pretty clueless about how the replay-gain feature works. Where’s the automatic gain scanner and volume adjustment I so much loved in Amarok 1.4? I have the suspicion that this setting simply does nothing. My collection has replay-gain tags but songs come out of my speakers at surprisingly (and disturbing) different volume levels. I consider that non-working and thus a bug.

Final Words

You lucky guys: I’m still hoping. No wrong… I’ve got hope again. Seems you are finally concentrating on fixing bugs instead of inventing strange new features. Hmm, oh well – wrong again. Your new toolbar is a strange new invention. At least you fixed some annoying bugs. Yeah, probably in the end, perhaps, maybe you rock… Keen on the next release. 😉

Veröffentlicht in Amarok, KDE. Schlagwörter: , , , . Leave a Comment »

Aufgaben organisieren mit KMail

Durch den RSS-Feed der Anwendung basKet Note Pads bin ich auf das alternative Selbstorganisierungsprinzip Gettings Things Done (kurz GTD) gestoßen, das von David Allen erfunden wurde. Im Gegensatz zur Aufgabenorganisation nach Prioritäten folgt es einigen einfachen Prinzipien, durch das über das Schicksal einer Aufgabe schnell und effektiv entschieden wird, statt sich lange Gedanken über die Zuordnung zu einer Prioriät und Kategorie zu machen. Ich fand die Idee sehr interessant und habe mir zunächst das basKet-Demoarchiv dazu heruntergeladen. Da ich in der Firma allerdings Aufgaben größtenteils per E-Mail kommuniziere, habe ich mir überlegt, wie ich das GTD-Prinzip auf ein E-Mail-Programm abbilde – in meinem Fall auf KMail. Den Rest des Beitrags lesen »

Wenn KDE nicht drucken möchte…

… und einen dabei nur mit folgender Fehlermeldung beglückt:

Der MIME-Typ application/postscript ist als Eingabeformat nicht unterstützt. (Dies kann z.B. eintreten, falls ein anderes Warteschlangensystem als CUPS und bei der Seitenauswahl ein anderes Format als PostScript verwendet wird.) Möchten Sie, dass KDE die Datei in ein unterstütztes Format umzuwandeln versucht?

dann sollte man einmal im Kontrollzentrum einen Blick in die Druckerprofile wagen. Dort ist ein Profil als Standard ausgewählt, dieses sollte man bearbeiten. So sieht das aus:

Druckprofile unter KDE

Bei mir war fehlerhafterweise z.B. der Enscript-Textfilter eingetragen (warum auch immer). Dieser akzeptiert nur bestimmte Eingabeformate, deshalb kann KDE den MIME-Typ application/postscript auch nicht hineinfüttern. Wenn man diesen entfernt, das ganze speichert und Ok klickt, sollte man danach in der Anwendung drucken können. Prüft ggf. noch einmal in den erweiterten Druckeinstellungen, ob dort der Filter noch da ist. Vielleicht habt ihr auch mehrere Profile eingerichtet und müßt nur das richtige auswählen und zum Standard machen.

Veröffentlicht in CUPS, Drucken, Hardware, KDE, Linux. 1 Comment »

Kaputte Menü-Effekte in KDE und andere Kosmetika

Wenn man unter KDE den 3D-Desktop oder einen Composite-Manager für dynamische Schatten, Transparenz-Effekte und ein- und ausblendende Fenster in Echtzeit verwendet, hat man möglicherweise Animationsartefakte. Unter KDE-Menüs können doppelte Schatten erscheinen, der Hintergrund von Menüs ist vollständig durchsichtig oder mit bunten Farben zerwürfelt, das Auf- und Abblenden von Popups und Menüs flackert? Das läßt sich ganz einfach beheben. Einfach das Kontrollzentrum öffnen, in den Ordner „Erscheinungsbild“ > „Stil“ > „Effekte“ wechseln und das Häkchen vor „Oberflächen-Effekte aktivieren“ entfernen. Deaktivieren einzelner Effekte oder Umschalten auf „Animieren“ hilft nur scheinbar – es muß ganz aus. Diese Funktion übernimmt ja nun der Composite-Manager – und wenn sowohl dieser als auch die KDE-Effekte aktiviert sind, kommen die sich nur ständig in die Quere. Falls man den KDE-eigenen Composite-Manager verwendet, kann man diese Einstellungen dafür unter „Arbeitsfläche“ > „Fenstereigenschaften“ > „Transparenz“ vornehmen. Achtung, auch hier gilt: „Transparenz/Schatten“ nur aktivieren, wenn nicht bereits ein Manager dafür läuft (z.B. Compiz).

Veröffentlicht in Composite, KDE, Xorg. Leave a Comment »

Juhu! KDE 3.5.5 ist da…

…dann warte ich mal auf die Gentoo Ebuilds. Denn die neue Version behebt ein paar nervige Bugs, z.B. werden Repaint-Events seltener erzeugt und damit unnötige unterdrückt, was den Druck auf den X11-Server verringern sollte. Außerdem hat der Session-Manager nun ein höheres Shutdown-Timeout, womit sich nun alle Programme ihre Session richtig merken dürften und vor allem mir Psi nicht mehr meine Configs zerschießen sollte. Außerdem sollte das Tab-Wechseln in Programmen nun schneller gehen. Diverse Fixes und Optimierungen sollten außerdem KHTML (und damit Konqueror) CSS-konformer und schneller machen. Leider scheinen in KMail weiterhin ein paar Bugfixes bezüglich des IMAP-Handlings zu fehlen, obwohl mich der Mails-sind-futsch-Bug ja seit 3.5.4 nicht mehr erwischt hat.

Entdeckt auf KDE Dot News und nachgelesen im KDE 3.5.5 Changelog. KDE.org begrüßte mich außerdem mit einem frischen neuen Layout – nett.

Update: Das ChangeLog kommt wohl soweit hin. Hab’s nun unter OpenSuSE und Gentoo getestet – bei beiden läuft es irgendwie flutschiger und der Konqueror scheint mir auch spürbar schneller – vor allem das Wechseln von Tabs. Fensterwechsel geschehen nun atomarer – man sieht eher selten, wie sich die Bildelemente neu aufbauen.

Veröffentlicht in KDE, Linux. Leave a Comment »