Rediscover Your Music on a Rant

The new Amarok 2.2.1 is great. Editing metadata finally seems not to disturb Amarok’s stability and doesn’t make the collection scanner choke and eat endless amounts of memory. And finally I can use it as the coolest „ambient“ music player again: Party mode is back. Err, okay it was back before – BUT: it finally works. Not to forget to mention its performance has vastly improved. To conclude these words: Yeah, it’s finally back on my desktop. Thank you, dear Amarok team. Great job!

But of course my increased usage puts the spot on all the bad things I start to discover. It’s my contribution to an ongoing rant on Amarok. There are some things I hate. And I really hate them. At least there seems to be no more show-stoppers now (or I didn’t discover them yet). Here is what I hate:

The Redesign of the Toolbar

That is really annoying. What did you guys think when you moved the playlist buttons to the middle? This makes in no way sense to me, because:

  • I have my Amarok OSD in the top center of the screen – exactly where the buttons are. Changing the track covers the buttons. I fixed this by changing to the slim toolbar but I miss the big buttons then (which I hated when they first came up btw).
  • It is waste of screen real estate. Come on? We are all going to have widescreens. And what do you guys do? You make a redesign targetted to good old 4:3 times: Less width, more height. The now-ultra-long progress bar looks ugly. The new layout has no place for important and/or useful buttons and info texts which could’ve been put there otherwise. In the end it’s totally counter-productive to the 3-column widescreen layout of Amarok. Please change that.

Strange Bugs

Many new bugs have been introduced, some old annoying bugs still remain:

  • You cannot remove track numbers from the metadata. Once set, they will always remain there. Trying to remove them and tabbing to the next field simply make the numbers reappear. Clicking on „save“ while still in the field also doesn’t help – it’s just ignored and reset to the previous value. Does nobody use the metadata editor that it is treated such poorly?
  • Using the metadata editor often results in Amarok to freeze for some seconds (the sound however continues to play, so it’s not that annoying).
  • The playlist still has strange ideas of what should be grouped together and what not – most often when you remove a track from the playlist.
  • ALL MY SONGS ARE ZERO SECONDS LONG?! No, I can’t believe that! BTW: The progress bar shows interesting timing information because of that. I first thought this was one of the hard-to-understand inventions of the developers before I realized that it is directly connected to the zero-second long tracks. See the above screenshots.
  • Removing the current played track from the playlist makes Amarok jump to the start of the playlist instead of stepping to the „next“ song. It’s annoying. I step into that pitfall over and over again (removing a track and skipping to next song afterwards). Argh!
  • I’m pretty clueless about how the replay-gain feature works. Where’s the automatic gain scanner and volume adjustment I so much loved in Amarok 1.4? I have the suspicion that this setting simply does nothing. My collection has replay-gain tags but songs come out of my speakers at surprisingly (and disturbing) different volume levels. I consider that non-working and thus a bug.

Final Words

You lucky guys: I’m still hoping. No wrong… I’ve got hope again. Seems you are finally concentrating on fixing bugs instead of inventing strange new features. Hmm, oh well – wrong again. Your new toolbar is a strange new invention. At least you fixed some annoying bugs. Yeah, probably in the end, perhaps, maybe you rock… Keen on the next release. 😉

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Sonderöffnungstag im Planet Dance am 27.10.

Das Planet Dance hat morgen einen Sonderöffnungstag, so wie es bereits vorher auf der Webseite angekündigt wurde. Ob das Planet also geschlossen oder nach einem Umbau wiedereröffnet wird, ist damit noch nicht vom Tisch. Geboten wird an diesem Abend ein RnB-Festival mit 112 (One Twelve) Live on Stage, die vor allem mit Titeln aus den mittleren und späten 90er bekannt sind. Eine entsprechende Hörprobe gibt es auf der Webseite auch. Das Programm besteht außerdem aus zwei Vorgruppen, fünf DJ’s und einem Alternativprogramm im Poison Groove Club mit House-Musik. Das Sonderangebot der Nacht ist Bacardi-Razz-Sprite.

Es gibt Gerüchte, daß an diesem Abend das Rauchen in der Disco nicht erlaubt sein wird, insofern die Betreiber keine Sondergenehmigung dafür durchbekommen. Vermutlich wird es sehr voll werden – wie immer, wenn diese Location länger nicht geöffnet war und es noch dazu Sonderangebote gibt.

Die nächste Sonderveranstaltung ist für den 30.11. geplant (Rocknacht „We will rock you“). Im Moment sieht es also so aus, als würde der Betreiber der Discokette diese Location nur noch für größere Events nutzen, die auch entsprechend Publikum anziehen, um die Location aus finanziellen Gründen nicht aufgeben zu müssen. Denn jeder Planet-Gänger weiß, daß der Laden in den letzten Monaten ja öfter eher leer als voll war und eine konzeptionelle Neuplanung deshalb schon lange überfällig war. Ich bleibe weiter am Ball, was es in dieser Richtung neues gibt, denn als eine der besten Locations im näheren Umland wäre es schließlich schade, wenn es zu eine dauerhaften Schließung kommt.

Planet Dance am 18.8. das letzte Mal geöffnet

Laut www.planet-dance.de ist das Planet am 18.8.2007 das letzte Mal geöffnet. Vorübergehend, wie es heißt. Wegen Umbauarbeiten, wie es heißt. Seltsam, daß keiner weiß, für wie lange:

Der letzte Öffnungstag ist Samstag, 18.8.07

Der Wiedereröffnungstermin wird hier zu gegebener Zeit bekannt gegeben!

Das scheint ja also mal wieder eine ganz tolle Planung zu sein. Nach dem Motto „vielleicht machen wir auch gar nicht wieder auf“. Naja, viel los war ja laut Hörensagen schon länger nix mehr so richtig. Während der Umbauzeit wird sich also auch noch der klägliche Rest an eine andere Disco gewöhnen (Alternativen gibt es ja). Und wenn dann bei der ungewissen Wiedereröffnung nichts neues geboten wird, dann wird das Projekt wohl gescheitert sein. Warten wir es ab…

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Neue Version des Last.fm Players 1.3.0.58

Nahezu für alle Platformen parallel ist vor einigen Tagen die neue Version 1.3.0.58 des Last.fm Players aufgetaucht. Die Version wartet auf mit einer aufgeräumteren Oberfläche, verbesserter Benutzerführung und einem bugfreieren Abspielen der Musikstreams – bedeutet: weniger Aussetzer, weniger Verbindungsprobleme, bessere Fehlermeldungen. Der Player bedient sich jetzt außerdem umfangreicher den deutschsprachigen Inhalten der Webseite und viele neue nützliche Funktionen verbergen sich hinter Drag&Drop-Aktionen und neuen Rechtsklick-Kontextmenüs. Nützlich finde ich außerdem, daß man jetzt mit einem Schieberegler wählen kann, ab welcher Spieldauer zwischen 50-100% ein Titel nun „gescrobbelt“ (also ins Profil eingetragen) werden soll. Leider könnte die Webseite nach wie vor einen Performance-Schub gebrauchen, aber der neue Player nimmt einem viel Klickerei durch die Webseite ab, die vorher nötig war. Dafür gibt es ein *thumbsup*.

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Frets on Fire – voll geil

Neulich ist mir bei Zappi ein Artikel unter die Nase gekommen, der mich auf das Spiel Frets on Fire aufmerksam gemacht hat. Jetzt kam ich mal dazu, das auszuprobieren. Und was soll ich sagen? Voll lustig. Man klemmt sich die Tastatur kopfüber unter den Arm und greift mit den Fingern vorn an die F-Tasten und schon kann man E-Gittarren-Klänge raushauen. Das ganze ist grafisch ganz nett aufbereitet und wenn die Punktmultiplikatoren über den Bildschirm flashen, gibt es jedesmal ein Erfolgserlebnis. Noch stelle ich mich zwar etwas ungeschickt an, aber es fesselt. Ich kann das nur weiterempfehlen.

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Last.fm auf deutsch ist da

Da lese ich doch grad auf In Dschörmen Pließ! (wo ich doch so schlecht Auswärts spreche) « “Eintritt nicht für jedermann! Nur für Verrückte!”, daß es Last.fm nun auf deutsch gibt. Die dort beschriebenen Probleme scheinen so auch nicht mehr vorhanden zu sein. Man muß sich zwar nochmal neu einloggen, aber Dank gesetztem Cookie geschieht dieses ohne Paßwortabfrage, wenn man zuvor auf der englischen Version noch eingeloggt war.

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VDR mit last.fm

So, da hatte ich mir doch die Tage extra ein Gentoo-Ebuild für das vdr-lastfm-Plugin gebaut – aber deren Stream war total buggy die letzten Tage. Zitat von der Webseite: „Hardware problems“ – hörte sich auch sehr nach kaputten Paketen an. Das Plugin werd ich nun jedenfalls mal testen, einen Patch für die Compilierung mit imlib2 hab ich auch schon beigesteuert. Mal sehen, ob ich genug durchblicke, um Features wie Personal Radio und Tag Radio da reinzuhämmern.

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