The new Amarok 2.2.1 is great. Editing metadata finally seems not to disturb Amarok’s stability and doesn’t make the collection scanner choke and eat endless amounts of memory. And finally I can use it as the coolest “ambient” music player again: Party mode is back. Err, okay it was back before – BUT: it finally works. Not to forget to mention its performance has vastly improved. To conclude these words: Yeah, it’s finally back on my desktop. Thank you, dear Amarok team. Great job!
But of course my increased usage puts the spot on all the bad things I start to discover. It’s my contribution to an ongoing rant on Amarok. There are some things I hate. And I really hate them. At least there seems to be no more show-stoppers now (or I didn’t discover them yet). Here is what I hate:
The Redesign of the Toolbar
That is really annoying. What did you guys think when you moved the playlist buttons to the middle? This makes in no way sense to me, because:

Strange Bugs
Many new bugs have been introduced, some old annoying bugs still remain:
Final Words
You lucky guys: I’m still hoping. No wrong… I’ve got hope again. Seems you are finally concentrating on fixing bugs instead of inventing strange new features. Hmm, oh well – wrong again. Your new toolbar is a strange new invention. At least you fixed some annoying bugs. Yeah, probably in the end, perhaps, maybe you rock… Keen on the next release.
Faszinierend finde ich, daß für Bremerhaven bereits die ersten 3D-Gebäude auftauchen. Auch in der Umgebung (z.B. Grundschule Schiffdorf). In Bremerhaven sind aktuell zu sehen – allerdings noch nicht alles sehr detailliert oder hübsch: Columbus Center, AWI, Radarturm, Simon-Loschen-Leuchtturm und einige Museumsschiffe. Vom Columbus Center sind leider nur die Türme drin, nicht der gesamte Komplex inklusive Parkgarage und Einkaufspassage. Außerdem schweben ein paar verwaiste Striche im Himmel. Aber ich bin mir sicher, daß die Gebäude sowieso noch nicht fertig sind und noch daran gefeilt wird.
Ich möchte allen 3D-Bastlern hiermit zur guten Arbeit gratulieren und natürlich motivieren, damit weiter zu machen. Ich hätte fast Lust, selbst ein paar Gebäude beizusteuern, was wohl mit Google Sketchup recht einfach zu erledigen wäre – aber leider keine Zeit, mich damit auseinanderzusetzen.
Falls ihr noch weitere Gebäude entdeckt oder einstellt, so hinterlaßt doch hier einen Kommentar.
Das Bild links/oben ist © Google 2009 sowie weiterer auf dem Bildausschnitt genannter Rechteeigentümer.
Anyone mass-hosting virtual domains on apache knows the problems. Over the time I collected some basic and important performance tips which I want to give back to the community in aggregated form. Sorry, that I don’t remember all sources of information – so I will mention none. Google will help you. Here’s the list: Den Rest des Beitrags lesen »
Ein jugendlicher Bekannter schrieb mich gerade an, daß er von 99downloads abgezockt wurde. Dort wird ihm unterstellt, unter Angabe falscher Daten einen offensichtlichen Betrugsversuch begangen zu haben. Belegt wird das ganze mit der offensichtlich richtigen IP. Es geht um 60€ zzgl. Mahngebühren. Die Aufforderung sei die letzte außergerichtliche Mahnung. Außerdem würde die Mail auf dem E-Mail-Weg zugestellt werden, weil die postalische Adresse offensichtlich nicht stimmt. Tja, Harry Potter soll nun verklagt werden. Den Rest des Beitrags lesen »
This update of AdoDBRecord adds vastly improved functionality to the framework: The most interesting features are associations and association proxies. Customization is another important feature which makes the framework easier adoptable to legacy applications. The finder API has been reworked to accept options and is more flexible now. This will be improved even more during the next versions. You can access properties directly now instead of using the attributes array or functions. The association proxies make use of this – they act like properties. Models can be scoped now to provide standard finder options.
This update of AdoDBRecord adds many functions like STI, testing framework, compatibility to both PHP4 and PHP5, inflectotion framework and inflectors, and some more.
Aktuelle SecurePoint-Appliances bringen nicht mehr die Standard-Linux-Umgebung mit Befehlen wie “passwd” und ähnlich mit sich. Hier das Paßwort zurückzusetzen gestaltet sich als schwierig; hinzukommt, daß die kleineren Appliances keinen Monitor- und Tastaturanschluß besitzen und zudem von CompactFlash booten. Der serielle Anschluß gibt zwar die Linux-Konsole aus, jedoch erst, wenn der Kernel läuft. Um die Paßwörter der Datenbank ändern zu können, muß man jedoch die Appliance im Restore-Mode booten – außer man möchte seine Konfiguration verlieren. In letzterem Fall kann man natürlich per Rescue-Image neu installieren.
Das wollte ich allerdings nicht (war relativ aufwändig und gewachsen). Der Trick war, die CF-Karte auszubauen und in einen USB-Kartenleser einzubauen. Als nächstes benötigt man VirtualBox. Man richtet nun in VirtualBox ein virtuelles Festplatten-Image mit Verweis auf ein echtes Device ein. Das geht allerdings nicht über die GUI. Deshalb wechselt man ins Verzeichnis ~/.VirtualBox/VDI und gibt nun dort folgenden Befehl ein:
VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename "SecurePointDisk1.vmdk" -rawdisk /dev/sdc -register
“/dev/sdc” ist hier durch das Device der eingelegten CF-Karte zu ersetzen. Da dies in der Regel nur als “root” zugreifbar ist, muß man entweder VirtualBox als root starten (würde ich nicht machen) oder den Eigentümer des Devices mittels “chown” auf den eigenen User umbiegen (würde ich empfehlen). Wichtig ist: Keinesfalls die CF-Karte irgendwie mounten!
Nun legen wir eine virtuelle Maschine über die VirtualBox-GUI an. Dort verbinden wir den “Primary Master” mit der eben angelegten “SecurePointDisk1″. Weiter dürfen keine IDE-Geräte verbunden werden – auch keine CD. Das Image booten wir nun. Nun geht es größtenteils nach Leitfaden von SecurePoint weiter:
Im Grub-Menü muß der zweite Menüpunkt (“change configuration”) gewählt werden. Aber bitte noch nicht starten, sondern erst mit Tastendruck auf “e” editieren. Am Ende der Kernelzeile müssen wir den Primary Master auf den Secondary Master umbiegen, da sich dieser nicht in VirtualBox verbinden läßt, SecurePoint hier aber die CF-Karte erwartet. Dazu ergänzen wir folgendes:
“ide0=0×1e8,0×3ee,14″ (brauchen wir gleich noch einmal)
Nun eine Leerzeile am Ende der Liste anfügen und in dieser Ctrl+X drücken. Das Image bootet nun. Der Name der zu bootenden Konfiguration ist “none”. Den Namen der anderen Konfiguration bitte notieren – wir brauchen ihn gleich. Wahrscheinlich heißt sie “wizard”. Nun die Konfiguration “none” booten. Die Appliance ändert die Boot-Parameter und startet neu. Diesmal den ersten Grub-Menüpunkt booten – nicht vergessen, wieder den Parameter “ide0=…” zu ergänzen.
Am Ende des Boot-Vorgangs dauert es ggf. ein paar Sekunden, bis die Netzwerk-Geräte konfiguriert sind – kurz warten also, es stört sonst die Eingabe. Jetzt mit User “admin” und Paßwort “insecure” anmelden. Man befindet sich nun auf der CLI.
Hier kann mit dem Befehl “config load” die richtige Konfiguration geladen werden, das Paßwort nach Anleitung von SecurePoint mit “change user” geändert werden (für “admin”) und die Konfiguration anschließend gespeichert (“config save”) und als aktiv gesetzt (“config set”) werden.
Jetzt kann die Appliance mit “reboot” neu gebootet werden und wir lassen sie zum Test einmal komplett in VirtualBox hochfahren (bitte wieder “ide0=…” ergänzen) und versuchen uns einzuloggen. Alles sollte nun wieder klappen und wir können VirtualBox beenden und die Karte wieder im Gerät einbauen.
This update to AdoDBRecord incorporates a convenience method update_attributes() which updates and saves the record comfortably in one pass and returns the result of save() back to the caller.
Am 2. Oktober 2008 findet um 19 Uhr am Bremerhavener Oberstufengymnasium “Carl von Ossietzky” das dritte Ehemaligenfest statt. Noch bin ich mir nicht schlüssig, ob ich hingehe. Aber ehemalige Schuldkameraden dürfen mich in der Kommentarfunktion gern davon überzeugen.